Orientierungspraktikum

Das Orientierungspraktikum ist das erste Schulpraktikum im Lehramtsstudium. Es bietet die Möglichkeit, einen ersten Einblick in den Lehrerberuf zu gewinnen und die persönliche Eignung für die angestrebte berufliche Karriere zu prüfen. Darüber hinaus kann in verschiedene Schulformen hineingeschnuppert werden.
Während Studierende des Studiengangs Lehramt an Sonderschulen ein vierwöchiges Praktikum absolvieren, beträgt die Dauer des Orientierungspraktikums für Studierende sonstiger Lehramtsstudiengänge drei bis vier Wochen. Mindestens eine Woche des Praktikums muss an einer Schule der angestrebten Schulform abgeleistet werden. Studierende des Lehramts an Sonderschulen haben ihr Praktikum wie folgt einzuteilen: Sie leisten ihr Praktikum für jeweils zwei Wochen an zwei Sonderschulen ab, die unterschiedlicher Förderschulformen zuzuordnen sind.
- Orientierungspraktikum an einer staatlichen Grundschule
- Orientierungspraktikum an einer privaten Grundschule
- Orientierungspraktikum an einer Förderschule für geistige Entwicklung (Grundschulstufe)
- Orientierungspraktikum an einem Förderzentrum mit dem Schwerpunkt Lernen, Sprache und Verhalten (Grundschulstufe)
- Orientierungspraktikum an einem Förderzentrum mit Schwerpunkt geistige Entwicklung (Hauptschulstufe)
- Orientierungspraktikum an einer Hauptschule
- Orientierungspraktikum an einem Gymnasium


